11. September 2019 Karpaten

In der Werkstatt erklärt man uns, dass die Verbraucher im Fahrzeug zu viel Strom verbrauchen. Das mag unter Anderem daran liegen, dass wir währen der Fahrt diverse Powerbanks geladen hatten. Das werden wir nun unterlassen. Zudem sollten wir den Wagen vorsichtshalber alle zwei Tage am Campingplatz an den Strom hängen. Auf geht’s in die Berge.

Auf einem Parkplatz auf 1000m, stellen wir das Auto ab und packen unsere Rucksäcke um auf eine Hütte auf 1.545m zu steigen. Die Schotterstraße dorthin erinnert an so manche Bergfahrt mit meinem Großvater in Tirol.

Ca. 1 1/2 Sunden geht es steil bergauf. Am Wegesrand sind Spuren zu sehen und wir rätseln, ob sie von Bären sind. Genau sagen können wir es nicht.

Leider geht es Jochen nicht gut, so dass wir in Ruhe ein nettes frisch hergerichtetes Kämmerlein beziehen und uns an der Hütte die Zeit vertreiben/ ausruhen.

Er geht sehr früh schlafen, vermutlich mit etwas erhöhter Temperatur, auf Grund von einem verdorbenen Gericht gestern Abend. Wollen wir hoffen, dass es morgen früh vorbei ist. Ich trinke nich einen lokalen Schnaps, ähnlich einem Zirbenschnaps und schreibe diese Zeilen in der Gaststube mit riesen TV und Dolby Surround, während in einer Küche aus dem letzten Jahrhundert aufgeräumt wird….

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