5. & 6. September Budapest

Nach einem Frühstück, einem Bad im See und einer heißen Dusche, starten wir Richtung Ungarn 🇭🇺. An der Grenze brauchen wir auch in diesem Land eine Vignette. Sie wird digital an diversen Stationen mittels Kameras eingelesen.

Nachmittags fahren wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt, erst Bus dann Metro. Nachdem wir unsere Tageskarte in Wien nicht wirklich gebraucht haben, entscheiden wir uns für einen 10er Block Einzelkarten.

An der Metrostation in der Innenstadt angekommen, werden wir kontrolliert und durchgewunken. Da ich das System nicht verstehe, frage ich nach der Gültigkeit der Karte. Daraufhin fragt man uns von wo wir kommen. Nach meiner ehrlichen Antwort werden wir unfreundlich über eine sofort zu entrichten Strafe informiert. Eine nette Ungarin versucht bei meinem Angebot zu helfen, zwei unbenutzte Karten und unsere Entschuldigung zu akzeptieren. Keine Chance. Wir zahlen 16.000 Fourint (49.- Euro), was prinzipiell gerechtfertigt wäre, wenn wir uns vorsetzlich falsch verhalten hätten.

So wie uns geht es den Allermeisten finden wir heraus. Lesson learned. Ein fader Nachgeschmack hinkt lange hinterher und macht es erst mal schwer diese großartige Stadt zu genießen. Dennoch ziehen wir nach einer köstlichen Stärkung in einem Vietmanesischen Restaurant los.

An der Basilika St. Stefan gehen wir runter zur Donau.

Kettenbrüche Budapest

Wir streifen durch die Gassen mit ihren beeindruckenden Altbauten

und beschließen den Abend auf dem Gellert Hill bei Sonnenuntergang und einem überteuerten Aperol Spritz ausklingen zu lassen.

Am nächsten Morgen laufen wir zur Metrostation. Im großen Einkaufszentrum machen wir ein paar Besorgungen und genießen die eine oder andere Köstlichkeit vom Bäcker.

In der Stadt angekommen, wollen wir nochmal in das alternative Viertel, das uns gestern schon imponierte. Unmengen von individuellen Cafes begeistern.

Die Grosse Synagoge mit ihrem Judenviertel. Hier wirkte Theodor Herzel, gebürtig in Pest.

Ich finde ausgerechnet eine Jacke von 66 North in einem kleinen Trekking Laden, die zu mir passt. Da wir so viele schöne Sachen von RAB zur Verfügung gestellt bekommen haben, hatte vergessen zusätzlich noch eine leichte Jacke mitnehmen. Was für ein toller Fund zu fairem Preis und netten Leuten.

Ein unkonventioneller Platz zum verweilen http://szimpla.eu/

Nationalmuseum

Grosse Markthalle

Ein Abend beim Weinfest am Königlichen Palast mit klasse Livemusik und Weinglas im Täschchen um den Hals.

Parlament Budapest

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