07. September 2019 Von Ungarn nach Rumänien

Wir frühstücken gemütlich an dem sehr schönen Campingplatz in Budapest an der Arena. Trotz durchrauschender Güterzüge am Bahngleis nebenan, schlafen wir hier super gut.

Beim Auschecken unterhalten wir uns kurz mit einem jungen Ungarischen Studenten, der den Campingplatz organisiert.

Er ist sichtlich frustriert über die politische Wahl seiner Mitbürger im eigenen Land. Er geht soweit, dass er sagt er haßt seine Landsleute für ihre Engstirnigkeit und die Tatsache, dass sie sich von der Regierungspartei für dumm verkaufen lassen.

Seine Worte hängen noch nach als wir durch die Ebene Ungarns fahren.

Nach der Grenze zu Rumänien können wir die dortige Vignette online ziehen, obwohl wir durch einfachste Dörfer, unserem Ziel Hermannstadt, entgegen fahren.

In einer Kleinstadt heben wir am Geldautomaten in deuscher Sprache Geld ab.

In Hermannstadt angekommen kaufen wir noch ein paar Lebensmittel in einem Penny Supermarkt und kochen am Campingplatz schnell noch ein paar Nudeln. Durch die Zeitverschiebung Richtung Osten haben wir eine Stunde verloren. Bis auf die bellenden Hunde im Dorf Michelsberg sind nur Grillen zu hören und ein toller Sternenhimmel zu bewundern.

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